Herzlich willkommen bei der DGB-Region!Der DGB ist der Dachverband der 8 Mitgliedsgewerkschaften in der Region. Die Region Südwürttemberg umfasst die Landkreise Reutlingen, Tübingen, Balingen, Ravensburg, Konstanz, Sigmaringen und den Bodenseekreis sowie den Alb-Donau-Kreis, den Landkreis Biberach und die Stadt Ulm. Als Einheitsgewerkschaft sind wir politisch unabhängig, aber nicht neutral. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Landkreisen, Kommunen, Parteien und Verbänden. Für die Mitgliederbetreuung, die betriebliche Arbeit und Tarifverträge sind die Mitgliedsgewerkschaften zuständig. |
Was gibts neues in der DGB-Region?
Aktionen, Information und Veranstaltungen
Familie Bejarano trifft Microphone Mafia - Konzert am 28. Januar, Ulm, Stadthaus
Ein ungewöhnliches musikalisches Projekt stellt sich vor:
Orient trifft Okzident, die Jüdin den Moslem, die Atheistin den Christen, Süd trifft Nord, alt trifft jung, Frau trifft Mann, Tradition trifft Moderne, Folklore trifft Rap, Hamburg trifft Köln, ausdrucksstarke Stimmen treffen auf geniale Musiker, Spannung trifft auf Harmonie, Herz trifft Verstand, die Familie Bejarano trifft Microphone Mafia - und alle arbeiten gleichberechtigt nebeneinander.
Eintritt 8,- Euro, erm. 5,- Euro - kein Kartenvorverkauf
Samstag, 28. Januar 2012, 20 Uhr Ulm, Stadthaus
Veranstalter: VVN-BdA KV Ulm und Bodensee-Oberschwaben
UnterstützerInnen: Stadt Ulm, Arbeitskreis 27. Januar, vh Ulm,
IG Metall Ulm, NGG Ulm-Aalen/Göppingen, DGB Region Südwürttemberg
Den Flyer können Sie hier herunterladen!
Bilanz zum Bildungspaket von Kinderchancen e.V. Singen
Der Verein Kinderchancen Singen e.V. hat sich gegründet, weil immer mehr Kinder in Singen von sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Mit dem Thema "Abgestimmte Hilfeleistungen für Kinder aus Familien mit wenig Geld" beschäftigten sich Singener Initiativen, die sich im Verein Kinderchancen zusammengeschlossen haben, seit mehr als zwei Jahren. Viele dieser Initiativen bieten seit vielen Jahren freiwillig und überwiegend ehrenamtlich Hilfen für arme Kinder an. Daraus ergibt sich, dass wir die Einführung des Pakets für Bildung und Teilhabe mit viel Aufmerksamkeit und Hoffnung begleitet haben. Nachdem dann aber nur eine relativ geringe Nachfrage zu registrieren war, haben wir vom Verein Kinderchancen über Aktionen und Informationen für das Bildungspaket geworben.
Die intensive Beschäftigung mit dem Bildungspaket hat dazu geführt, dass wir mit sehr vielen Menschen gesprochen haben, die entweder als potenzielle Nutzer oder als Vertreter von Schulen und Kindergärten direkt mit dem Angebot und der Umsetzung befasst waren. Das waren meist ernüchternde Gespräche. Oftmals war zu hören: "Vor der Einführung des Bildungspakets gab es andere Hilfestellungen, die deutlich besser angenommen wurden". Diese Rückmeldungen haben uns dazu veranlasst, eine erste Bilanz zur Einführung des Bildungspakets in der Stadt Singen zu erarbeiten.
Daraus ist eine umfangreiche Stellungnahme entstanden, die wir gemeinsam mit Schulen, Kindergärten und freien Initiativen am runden Tisch gegen Kinderarmut abgestimmt haben.
Die Stellungnahme finden Sie hier!
„Internationalität aus Sicht von ArbeitnehmerInnen" – Fachforum von DGB und Stadt Ulm
Im Rahmen der Konzeptentwicklung für "Ulm: Internationale Stadt" veranstalteten die Stadt Ulm und der Deutsche Gewerkschaftsbund ein gemeinsames Fachforum, das sehr gut besucht war.
Diskutiert werden sollten dabei u. a. Fragen wie:
- Welche Chancen und Risiken birgt die Exportorientierung (Internationalität) von Ulmer Unternehmen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?
- Können ArbeitnehmerInnen mit Migrationshintergrund vom Fachkräftemangel profitieren oder werden sie in Leiharbeit und Niedriglohnsektor abgedrängt?
- Wie können Probleme bei Bildungsteilhabe und beruflicher Qualifikation verbessert werden? Klappt der Berufseinstieg bei guter Qualifikation, oder muss hier etwas besser werden?
- Welche Probleme haben MigrantInnen außerhalb des Betriebes (z.B. Wohnungssuche, Pflege im Alter, …)?
Und schließlich:
- Welche Forderungen gibt es an die Unternehmen zur Integration? Welchen Beitrag leisten Gewerkschaften und Betriebsräte zur Integration und Akzeptanz kultureller Vielfalt? Was kann die Stadt beitragen?
Als ReferentInnen standen Dr. Verena Di Pasquale vom DGB-Bezirk Baden-Württemberg, Jordana Vogiatzi von der IG Metall Stuttgart und Dr. Thomas Frank von der IHK Ulm zur Verfügung. Begrüßt und eingeleitet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Ivo Gönner und vom DGB-Vorsitzenden Peter Fischer.
Die Impulsreferate stehen hier zum Download bereit, hier das von Dr. Di Pasquale und hier das von Dr. Frank.
DGB-Vorsitzender Landgraf besucht Betriebe in Ulm und Biberach
Ulm/Biberach. Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Baden-Württemberg pflegt den Kontakt zur Basis. Nikolaus Landgraf besuchte die Ulmer Poilzei (einen ausführlichen Bericht finden Sie hier) und führte Gespräche mit Arbeitnehmervertretung und Unternehmensleitung bei KaVo Dental.
Von den Vertretern des Betriebsrates Daniel Kopp und Wolfgang Mertens wurden die Besucher des DGB zunächst in der KaVo-Einrichtungsmontage in Warthausen empfangen. Beim Rundgang durch die Einrichtungsmontage wurden den Besuchern nicht nur die betrieblichen Abläufe, sondern auch der überaus flexible Personaleinsatz erläutert. So kann innerhalb der Montagelinie jeder Beschäftigte für den Anderen einspringen. Vor Allem war DGB-Vorsitzender Landgraf dann auch tief beeindruckt von der hohen Verantwortung jedes einzelnen Beschäftigten.
Dem Rundgang in Warthausen folgte ein Besuch im Werk Biberach. Nach einer Besichtigung der Instrumentenmontage stand das Gespräch mit den Betriebsräten, Vertrauensleuten sowie Jugend- und Auszubildenden-Vertretern auf dem Programm. Der DGB-Chef betonte dabei, wie wichtig ihm der Kontakt zur Basis sei, und dass er solche Besuche als regelmäßigen und festen Bestandteil seiner Arbeit betrachte. Er sprach dann über die Landespolitik und darüber, wie die Zusammenarbeit mit der neuen Landesregierung funktioniere. Im Vergleich zur Vorgängerregierung sei er mit den Kontakten und Gepflogenheiten der grün-roten Landesregierung sehr zufrieden.
In der Diskussion mit den Arbeitnehmervertretern kamen deren Probleme bezüglich der Unternehmenspolitik der amerikanischen Konzernspitze deutlich zum Ausdruck. Einig waren sich alle darüber, dass eine starke Interessenvertretung zwar nicht alles richten könne, aber mit Gewerkschaft und Betriebsrat könne Vieles zum Positiven beeinflusst werden.
Ein Gespräch mit der Geschäftsführung rundete den Besuch bei KaVo ab. Natürlich hörten sich die Sorgen in der Chef-Etage anders an, so Landgraf.
Bei seinem Besuch wurde Nikolaus Landgraf begleitet von Peter Fischer, dem Vorsitzenden des DGB Südwürttemberg und seiner Kollegin Antje Trosien. 
Auf dem Foto (v. links): Peter Fischer, Nikolaus Landgraf, Antje Trosien (jeweils DGB), Elio Calado, Daniel Kopp (beide Betriebsrat).
Kurz und kompakt: Die Infos für Grenzgänger als Faktenblätter!
Kurz, kompakt und in der Summe komplett - gemäß diesem Motto wurden die beliebten und bekannten "Infos für Grenzgänger 2011" jetzt zu einzelnen Faktenblättern weiterentwickelt.
Die Faktenblätter sind 3 bis maximal 5 Seiten lang und sowohl von den Kapiteln wie auch dem farbigen Leitsystem ganz im Stil der "Infos" gehalten. Das soll die Orientierung und Suche erleichtern, Gottfried Christmann vom DGB Südwürttemberg.
Im Einzelnen gibt es zwei verschiedene Versionen der neuen Faktenblätter:
In der einen werden die Themen "Altersbezüge", "Arbeitsbewilligung", "Arbeitslosigkeit", "Arbeitssuche", "Berufsabschlüsse", "Familienleistungen" und "Unfallversicherung" für alle vier Staaten im Bodenseeraum zusammengefasst, bei der zweiten sind die Kapitel "Arbeitseinkommen", "Arbeitsrecht", "Krankenversicherung" und "Vorsorge" jeweils für die einzelnen Länder - Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Deutschland - getrennt aufbereitet und dargestellt.
Sie alle lassen sich aufgrund der geringen Größe nun leicht von der EURES-BODENSEE-Homepage
herunterladen und ausdrucken. Und: Alle zusammen ergeben dann wieder die vollständige Broschüre,
so Herausgeber Christmann.
Hier kommen Sie zum Download der neuen Faktenblätter unter www.jobs-ohne-grenzen.org
Berufsstart: Jugendmagazin "Montag!" stellt über 150 Berufe vor
Welcher Job passt zu mir, welche Berufe gibt es überhaupt? Das sind Fragen, auf die SchülerInnen am Ende ihrer Schulzeit eine Antwort finden müssen. "Montag!", das neue Magazin der DGB-Jugend, stellt 150 Berufe vor und gibt Tipps zum Berufsstart.
Das neue DGB-Jugendmagazin "Montag!" gibt SchülerInnen einen Überblick über Einkommen und Arbeitsalltag von mehr als 150 Ausbildungsberufen. Außerdem: Tipps für Bewerbungen, Einstellungstests, Vorstellungsgesprächen und Ausbildungsverträge.
Welcher Job passt zu mir? Welche Berufe gibt es überhaupt und wie viel verdiene ich da? Das sind Fragen, auf die SchülerInnen am Ende ihrer Schulzeit eine Antwort finden müssen. Gut, dass sich die Gewerkschaftsjugend in Sachen Berufswahl, Bewerbungen und Ausbildung auskennt. Darum hat die DGB-Jugend nun das Magazin "Montag!" neu aufgelegt.
Damit will die DGB-Jugend SchülerInnen beim Einstieg in die Arbeitswelt unterstützen und beraten. Fundiert und detailreich porträtiert "Montag!" mehr als 150 Berufe aus unterschiedlichen Ausbildungsbranchen. Wichtig: Sowohl die Vor- als auch die Nachteile werden hierbei erläutert.
Das Magazin zeigt auch, wann und wie die Gewerkschaftsjugend in den einzelnen Branchen mit Rat und Tat zur Seite steht. Der "Montag!" kann hier kostenlos heruntergeladen werden oder unter ulm@dgb.de bestellt werden. Außerdem ist es im DGB-Büro, Weinhof 23, 89073 Ulm vorrätig und kann hier abgeholt werden.
Infos für Grenzgänger 2011 soeben erschienen - frisch aus der Druckpresse!
Soeben neu erschienen und brandaktuell ist die neue, 8. überarbeitete Auflage der "Infos für Grenzgänger"! Veröffentlicht im Rahmen der EURES-Grenzpartnerschaft Bodensee und herausgegeben vom Deutschen Gewerkschaftsbund DGB, beleuchtet sie die Situation für Arbeitnehmer/innen rund um den See.
Für die Bereiche Arbeit, Soziales und Steuern sind umfassend Informationen zusammengetragen worden, damit Beschäftigte in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein wissen, auf was sie achten müssen/sollten.
Diese Broschüre kann in Einzelexemplaren bezogen werden über:
DGB-Region Südwürttemberg
Büro Ravensburg
Jahnstr. 26
88214 Ravensburg
ravensburg@dgb.de
Und hier können Sie die Broschüre herunterladen!
Atomenergie stoppen - sichere Energieversorgung schaffen!
Die unfassbaren, furchtbaren Ereignisse in Japan erschüttern uns alle und machen deutlich: Der Atom-GAU, das "Restrisiko" der Atomenergie, ist vom Menschen nicht beherrschbar.
Verantwortlich zu handeln, bedeutet jetzt: Raus aus der Atomenergie! Sie ist keine Brückentechnologie, sondern lebensgefährlich. Setzen wir ohne weiteres Zögern auf vorhandene alternative Energien. Das ist keine Frage des Könnens, sondern des politischen Wollens!
Sparbuch - Ratgeber für Personen mit geringem Einkommen erschienen!
Um Menschen mit geringem Einkommen in ihrer schwierigen Lebenssituation zu helfen, wurde jetzt vom DGB ein Handbuch erarbeitet, in dem Adressen von Behörden, Beratungsstellen und günstigen Einkaufsmöglichkeiten für die Region Ulm, Biberach und den Alb-Donau-Kreis und teilweise Neu-Ulm gesammelt sind.
Enthalten sind alle regionalen Tafeln sowie spezielle Projekte von Diakonie und Caritas, Schuldnerberatung und die Tarife von Büchereien und Volkshochschulen, soweit sie ermäßigt sind. Außerdem beinhaltet der Ratgeber Energiespartipps und praktische Vorschläge, wie im Alltag gespart werden kann. Auch werden die Verbraucherzentrale, Ferienmöglichkeiten, der DGB-Rechtsschutz und die Leistungen der Gewerkschaften sowie Prozeßkostenhilfe und Kleiderkammern erwähnt.
Das Handbuch kann über die DGB-Region bezogen werden und steht außerdem hier zum Download bereit!
Sparbuch für den Raum Ravensburg-Oberschwaben
Der polnische Friedensnobelpreisträger Lech Walesa sagte einmal: "Der Mensch ist nicht frei, wenn er einen leeren Geldbeutel hat."
Zu verschenken haben wir leider auch nichts, aber wir möchten helfen, den Alltag zu erleichtern und deswegen bieten wir Ihnen heute dieses "Sparbuch" für den Raum Ravensburg und Oberschwaben an.
Das schon in der 2. Auflage erschienene "Sparbuch - Ratgeber für Personen mit geringem Einkommen" enthält Tipps für den täglichen Einkauf und bietet viele nützliche Kontakte. Es möchte Mut machen, finanzielle und gesellschaftliche Angebote in Anspruch zu nehmen.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Minderung von materiellen Härten. Armut vermeiden kann es wohl kaum - die muss auf politischem Weg bekämpft werden.
Sie können das Sparbuch hier herunterladen oder als Broschüre bestellen beim DGB-Büro Ravensburg unter ravensburg@dgb.de!!
Treffen der DGB-Donau-Regionen in Ulm
Am 5. November trafen sich in Ulm die Vorsitzenden der an der Donau gelegenen DGB-Regionen, um ein gemeinsames Positionspapier zu beraten. In einem Gespräch mit dem Ulmer OB Ivo Gönner informierten sich die Kollegen aus Bayern und Baden-Württemberg über die Aktivitäten des Donau-Büros und stellten gewerkschaftliche Schwerpunkte vor. Das Positionspapier der Gewerkschaften finden Sie hier!




